Frieda
Friedas fotografische Praxis entwickelte sich über viele Jahre hinweg aus der Arbeit mit analogen Verfahren. Die langjährige Erfahrung in der eigenen Dunkelkammer und kontinuierliche Weiterbildung in verschiedenen Seminaren und Kursen schärften ihr Gespür für Textur, Nuancen und den stillen Rhythmus des Bildentstehens.
Heute arbeitet sie hauptsächlich in Farbe mit digitaler Vollformat- und zunehmend auch mit Mittelformat-Kamera und setzt ihre Suche nach Tiefe, Klarheit und emotionaler Resonanz fort.
Frieda erschafft mit ihrer abstrakten Photographie Traumlandschaften zwischen Realität und Vorstellung. Ihr Blick ist von einer stillen Poesie geprägt, die sowohl ihre Werke als auch ihre innere Welt durchdringt. Das Vertraute erscheint plötzlich fremd, das Unsichtbare wird spürbar. Jedes Bild lädt ein in einen Raum, in dem Wahrnehmung, Erinnerung und Phantasie miteinander verschwimmen.
Seit 2020 zeigt Frieda ihre Arbeiten in internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen und wurde mehrfach ausgezeichnet.